INSTITUT FÜR SKULPTURELLE PERIPHERIE




Mit ihrer Videoarbeit nimmt Sonja Meyer Bezug auf die zentrale Bodenarbeit. Der Raumgrundriss beinhaltet elf maßstabsgetreue Flächen. Mit der Bewegung des Grundrisses werden auch die Flächen zu sich verändernden Formationen verschoben.

Martin Steiner zeigt vier auf unterschiedliche Aspekte des Raumes bezogene Arbeiten. Der Boden ist mit schwarzen Gummi Matten ausgelegt und bildet eine negative Form zu den Wänden. Eine große Holzkiste füllt den Nebenraum fast vollständig aus. Auf den großen drehbaren Fensterflächen ist ein gelber Linienzug aufgebracht, der sich im gedrehten Zustand der Fenster zur geschlossenen Diagonalen zusammenfügt und bei geschlossenen Fenstern einen gebrochenen Rhythmus bildet. Ein aus Fotos zusammengefügtes, farbiges Band ist als Fries an der Stirnwand des Raumes aufgestellt.

Installationsansicht (Fotos Petra Allbrand/ Eva Weinert)
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