INSTITUT FÜR SKULPTURELLE PERIPHERIE




Installationsansicht der Arbeit von Christiane Rasche mit dem "push" von Wanda Sebastian (Wandarbeit rechts, Fotos Petra Allbrand/ Eva Weinert).
Christiane Rasch bringt eine niedrige Mauer in den Innenraum. Deren samtige, geschliffene Oberseite ist an einem Ende glänzend versilbert und steht im Gegensatz zum rohen Mauerwerk. Auf dem hinter der Mauer versetzt aufgestellten einfachen Plattenmaterial bildet ein grün besprühter Bereich einen immateriell leuchtenden Kontrast. An der weiß gekalkten Wand scheinen in der Arbeit von Wanda Sebastian lackierte, zu einem rhythmischen Feld angeordnete Flächen auf.
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