INSTITUT FÜR SKULPTURELLE PERIPHERIE




Installationsansicht der Arbeit von Wanda Sebastian mit dem "push" von Burchhard Garlichs. Wanda Sebastian errichtet aus Latten und Holzplatten eine durchbrochene Wand, die den Raum in zwei Hälften teilt. Während sich die Felder und Aussparungen durchh die Art der zweifarbigen Ausführung auf der einen Seite zum Schriftzug "I am here" ergänzen, entziffert der Betrachter auf der anderen Seite "You are there". Burchhard Garlichs greift an einem Ende der Raumarbeit mit einem auf den Boden gelegten Plattensystem ein. Die Platten sind Präsentationsfläche für eine Vase mit künstlicher Orchidee, die durch den Schriftzug "Viva hate" konterkariert wird. (Fotos Petra Allbrand/ Eva Weinert).
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